Sie sind lieber an der frischen Luft und nicht in einer Werkhalle eingesperrt? Sie wollen eigenständig arbeiten und zum Feierabend ein Ergebnis Ihrer Arbeit sehen? Sie arbeiten gern mit innovativer und moderner Technik? Zusätzlich legen wir großen Wert auf die Förderung Ihrer beruflichen Entwicklung und bieten Ihnen die Möglichkeit, eine qualifizierte Ausbildung bei uns zu absolvieren. Denn bei der Günter Pompe GmbH investieren wir nicht nur in moderne Technologien, sondern auch in die Ausbildung und Weiterentwicklung unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Bewerben Sie sich jetzt und werden Sie Teil unseres Teams, um nicht nur im Freien, sondern auch in Ihrer beruflichen Karriere neue Horizonte zu entdecken.

AUSBILDUNG:

Spezialtiefbauer(in)

Dabei sein, wenn Großes entsteht.
Wo bald Gebäude in den Himmel schießen sollen, läuft ohne Spezialtiefbauer erstmal nichts. Denn die Profis für sichere Baugruben und feste Untergründe schaffen mit ihrer Arbeit entscheidende Voraussetzungen für die Standfestigkeit von Gebäuden. Das gilt nicht nur für Hochhäuser oder Turmbauten, sondern auch für Brücken oder Industrieanlagen. Spezialtiefbauer befestigen zudem Hänge im Verkehrswegebau oder sind an der Errichtung von Deponien beteiligt.
Spezialtiefbauer beginnen bereits mit der Absicherung von Baugruben, bevor diese ausgehoben werden. Sie rammen, rütteln oder pressen z.B. lange Spundbohlen rund um die spätere Grube senkrecht in den Boden. Oder sie versenken zunächst lange Stahlträger in genau errechneten Abständen im Erdreich und sichern deren Zwischenräume dann während des Aushubs mit Kanthölzern und Spritzbeton. So wird verhindert, dass Erde nachrutscht und die Baugrube einstürzt.
Zugleich muss sichergestellt sein, dass kein Grundwasser eindringt. Je nach Bodenbeschaffenheit wählen Spezialtiefbauer dafür aus einer Reihe unter- schiedlicher Abdichtungsverfahren das richtige aus. Wenn die Baugrube fertig ist, gilt es, den optimalen Untergrund für das Gebäude zu schaffen. Das können z.B. Bohrpfähle sein, für die verrohrte Bohrlöcher mit Beton aufgefüllt werden, oder auch Rammpfähle, die eng nebeneinander stehen und riesige Lasten sicher tragen können. Moderne Maschinen erleichtern die Arbeit des Spezialtiefbauers.

  • Untersuchen des Baugrundes, Entnehmen von Bodenproben
  • Anfertigen von Schichtenverzeichnissen (Lehm, Sand, Fels usw.)
  • Bohr-, Ramm- und Vibrationsarbeiten durchführen ØHerstellen von Sicherungsbauten
  • Aushub- und Schachtarbeiten vornehmen
  • Abdichten von Baugruben gegen Grundwasser
  • Fertigen von Gründungselementen (Fundamente)
  • Errichten von Gebäudeabstützungen (Unterfangungen)
  • Injektionsarbeiten (Verpressen von Suspensionen in Bohrlöcher) durchführen
  • Pfähle und Ankersysteme herstellen
  • Qualitätskontrollen durchführen und Dokumentieren aller Arbeiten
  • Geräte, Anlagen und Maschinen für den Spezialtiefbau instandhalten

Da werden Sie zum Profi.

In kaum einem anderen Wirtschaftszweig gibt es so vielfältige Anforderungen an das Können der Fachkräfte wie in der Bauwirtschaft. Das gilt natürlich auch für Spezialtiefbauer. Entsprechend hoch ist die Qualität der Ausbildung. Neben der Ausbildung im Betrieb und dem theoretischen Unterricht in der Berufsschule bekommen Sie eine solide betriebs- und gewerkeübergreifende Unterweisung in allen praktischen Fertigkeiten, die Sie später brauchen werden. Speziell dafür steht bundesweit ein flächendeckendes Netz überbetrieblicher Ausbildungszentren zur Verfügung, das in seiner Art einmalig in Deutschland ist. Das Bau-ABC Rostrup in Bad Zwischenahn ist das überbetriebliche Ausbildungszentrum für alle Spezialtiefbauer in Deutschland (www.bau-abc- rostrup.de).

Abwechslung garantiert.

Die Ausbildung dauert in der Regel drei Jahre und verläuft in zwei Stufen.

Stufe 1

dauert zwei Jahre und beinhaltet die gewerkeübergreifende Grundbildung und Fachbildung im Tiefbau. Mit dem Abschluss dieser Stufe sind Sie Tiefbaufacharbeiter, Schwerpunkt Spezialtiefbau. Der Anteil der überbetrieblichen Ausbildung beträgt bis zu 33 Wochen. In dieser Zeit werden vor allem umfassende Einblicke in bauliche Zusammenhänge vermittelt. Einen Schwerpunkt bilden dabei handwerkliche Kenntnisse aus dem Spezialtiefbau und aus verwandten Bauberufen.

Stufe 2

erstreckt sich über das dritte Ausbildungsjahr. Hier erfolgt die Spezialisierung im Spezialtiefbau mit abschließender Facharbeiterprüfung zum Spezialtiefbauer. Der Anteil der überbetrieblichen Ausbildung beträgt vier Wochen.

Kanalbauer(in)

Dabei sein, wenn Großes entsteht.
Jede Stadt verfügt über eine perfekt organisierte »Unterwelt«: Ein weit verzweigtes Netz von Abwasserkanälen nimmt Brauchwasser und Fäkalien aus Haushalten und Betrieben auf und leitet es in die Kläranlagen. So werden die Menschen vor Seuchen und die Umwelt vor Verunreinigung geschützt.
Kanalbauer sind Spezialisten für Bau, Instandhaltung und Sanierung solcher umweltgerechten Entsorgungssysteme. Während sie in den Städten hauptsächlich für die Modernisierung des vorhandenen Kanalsystems zuständig sind, kommen sie auf dem Land häufiger bei Neubauprojekten zum Einsatz.
Die Arbeit nach Bauplänen ist für Kanalbauer selbstverständlich. Sie setzen optische Vermessungsgeräte ein und wissen, wie man Höhen und Gefälle präzise berechnet. Umfassende Kenntnisse aller verwendeten Materialien wie Steinzeug, Kunststoff oder Beton sind ebenfalls unerlässlich.
Zugleich beherrschen Kanalbauer alle Techniken des modernen Tiefbaus: Herstellen und Abstützen von Baugruben gehören ebenso dazu wie Betonieren und Herstellen von Mauerwerk. Viel Sorgfalt erfordert auch das Auffüllen und Verdichten von Baugruben, um Beschädigungen der
Kanäle und spätere Bodenabsenkungen auszuschließen. Durch Dichtheitsprüfungen von Kanälen und Rohren wird sichergestellt, dass keinerlei Abwasser austreten und das Grundwasser verseuchen kann. Moderne Maschinen erleichtern heute die Arbeit des Kanalbauers.

  • Einrichten der Baustelle und Planen der Arbeit
  • Durchführen von Planungs- und Vermessungsarbeiten
  • Erdaushub- und Schachtarbeiten vornehmen
  • Herstellen von Kanälen aus Mauerwerk und vorgefertigten Rohren
  • Verrohren vorhandener Wassergräben
  • Herstellen von Schachtbauwerken aus Mauerwerk, Fertigteilen und Beton
  • Sanieren von Kanälen (auch mit ferngelenkten Spezialmaschinen)
  • Herstellen unterirdischer Leitungen in Tunnelbauweise
  • Verfüllen und Verdichten des Bodens
  • Prüfen der Dichtheit und Umwelt

Da werden Sie zum Profi.

In kaum einem anderen Wirtschaftszweig gibt es so vielfältige Anforderungen an das Können der Fachkräfte wie in der Bauwirtschaft. Das gilt natürlich auch für Kanalbauer. Entsprechend hoch ist die Qualität der Ausbildung. Neben der Ausbildung im Betrieb und dem theoretischen Unterricht in der Berufsschule bekommen Sie eine solide betriebs- und gewerkeübergreifende Unterweisung in allen praktischen Fertigkeiten, die später gebraucht werden. Speziell dafür steht bundesweit ein flächendeckendes Netz überbetrieblicher Ausbildungszentren zur Verfügung, das in seiner Art einmalig in Deutschland ist.

Abwechslung garantiert.

Die Ausbildung dauert in der Regel drei Jahre und verläuft in zwei Stufen.

Stufe 1

dauert zwei Jahre und beinhaltet die gewerkeübergreifende Grundbildung und die Fachbildung im Tiefbau. Mit dem Abschluss dieser Stufe sind Sie Tiefbaufacharbeiter, Schwerpunkt Kanalbau. Der Anteil der überbetrieblichen Ausbildung beträgt bis zu 33 Wochen. In dieser Zeit werden vor allem umfassende Einblicke in bauliche Zusammenhänge vermittelt. Einen Schwerpunkt bilden dabei handwerkliche Kenntnisse aus dem Kanalbau und aus verwandten Bauberufen.

Stufe 2

erstreckt sich über das dritte Ausbildungsjahr. Hier erfolgt die Spezialisierung im Kanalbau mit abschließender Facharbeiterprüfung zum Kanalbauer. Der Anteil der überbetrieblichen Ausbildung beträgt vier Wochen.

Baugeräteführer(in)

Dabei sein, wenn Großes bewegt wird.
Ob Straßen-, Wohnungs- oder Industriebau – ohne moderne Maschinen und Geräte läuft auf den Baustellen nichts. Denn die PS-starken Kraftprotze helfen, selbst riesige Projekte zügig und termintreu zu bewältigen. Und sie nehmen den Fachkräften auf der Baustelle heute die körperliche Schwerarbeit ab.
Baugeräteführer bestimmen den reibungslosen Ablauf aller Arbeiten auf der Baustelle entscheidend mit. Dabei zählen vor allem Präzision und technisches Knowhow. Sie können die oft komplizierten und sehr teuren Maschinen nicht nur sicher führen, sondern sind auch vielseitige Profis für Wartung, Pflege und Instandhaltung. Und streikt z.B. ein Bagger, ist sogar oft die schnelle Reparatur gefragt.
Am Ende der dreijährigenAusbildung haben Baugeräteführer eine Grundausbildung im Be- und Verarbeiten von Metallen absolviert. Sie kennen sich mit Prüf- und Messgeräten sowie mit Reparaturwerkzeugen bestens aus, wissen alles Wichtige über Maschinenbauteile und ihre Funktionen und können sämtliche elektronischen, hydraulischen und pneumatischen Gerätesteuerung en an Baumaschinen perfekt bedienen. Weitere Kenntnisse und Fertigkeiten in der Bautechnik sind nötig, um die Baumaschinen so wirtschaftlich wie möglich einzusetzen.

  • Führen unterschiedlicher Baugeräte
  • Warten und Pflegen der Geräte
  • Analysieren und Beseitigen von Störungen
  • Inbetriebnehmen, Führen und Außerbetriebnehmen von Baumaschinen unter Einhaltung der Umweltschutz- und Unfallverhütungsvorschriften
  • Handhaben von Vermessungsgeräten
  • Be- und Verarbeiten von Metallen und Kunststoffen
  • Anfertigen von Skizzen und Führen von Ersatzteillisten
  • Schweiß- und Lötarbeiten durchführen

Da werden Sie zum Profi.

In kaum einem anderen Wirtschaftszweig gibt es so vielfältige Anforderungen an das Können der Fachkräfte wie in der Bauwirtschaft. Das gilt natürlich auch für den Beruf des Baugeräteführers. Entsprechend hoch ist die Qualität der Ausbildung. Neben Ihrer Ausbildung im Betrieb und dem theoretischen Unterricht in der Berufsschule bekommen Sie eine solide, betriebs- und gewerkeübergreifende Unterweisung in allen praktischen Fertigkeiten, die später gebraucht werden. Speziell dafür steht bundesweit ein flächendeckendes Netz überbetrieblicher Ausbildungszen, das in seiner Art einmalig in Deutschland ist.

Abwechslung garantiert.

Die Ausbildung dauert in der Regel drei Jahre.

Im 1. Ausbildungsjahr erfolgt die Grundausbildung im Betrieb mit anteiliger Berufsschule und 16 Wochen überbetrieblicher Ausbildung. Der Schwerpunkt liegt auf den bauhandwerklichen Inhalten und der Metallbearbeitung, sowie ersten Erfahrungen mit dem Umgang von Baumaschinen.

Im 2. Ausbildungsjahr erfolgt die Fachausbildung im Betrieb mit anteiliger Berufsschule und insgesamt 14 Wochen überbetrieblicher Ausbildung. Der Umgang mit unterschiedlichen Baugeräten steht auf dem Ausbildungsplan. Am Ende des zweiten Ausbildungsjahres wird die Zwischenprüfung abgelegt.

Im 3. Ausbildungsjahr erfolgt die Spezialisierung im Betrieb mit anteiliger Berufsschule und insgesamt sechs Wochen überbetrieblicher Ausbildung. Dabei werden die Fertigkeiten in der Bedienung der Baugeräte und in der Analyse von Störungen und der Fehlerbeseitigung vertieft. Am Ende des dritten Ausbildungsjahres erfolgt die Abschlussprüfung.

JOBS:

Wir suchen:
Bohrgeräteführer für Horizontalspülbohrtechnik | Baugeräteführer | Kanalbauer | Tiefbauer | Bauhelfer (m/w/d)

Ihr Profil:

  • Führerschein – idealerweise CE oder BE
  • Teamfähigkeit/Zuverlässigkeit/Pünktlichkeit/Flexibilität/Motivation
  • Selbständiges und teamorientiertes Arbeiten

Wir bieten

  • ein sicheres und unbefristetes Arbeitsverhältnis
  • angemessene Vergütung
  • regelmäßige Schulungen und Weiterbildungsmöglichkeiten
  • etabliertes Unternehmen mit jungem, dynamischen Team
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